Buchrezension: Neuntöter - Ule Hansen

April 22, 2017

Mein erstes Buch des Autorenpaars Astrid Ule und Eric Hansen, die zusammen als Ule Hansen schreiben. Dieses habe ich mir in meinem Bayern Urlaub gekauft, da ich das Cover so unglaublich schön fand und mich die Geschichte angesprochen hat.


NEUNTÖTER
ULE HANSEN

Vor Menschen hat sie Angst. Serienmörder versteht sie. Berlin, Potsdamer Platz. Beim Klettern auf einem Baugerüst macht ein Junge eine grausame Entdeckung: Drei Leichen, einbandagiert in Panzertape, hängen in schwindelerregender Höhe an den Gerüststangen. Sie sehen aus wie Mumien und scheinen in dieselbe Richtung zu blicken, als würden sie auf etwas warten. Als die menschenscheue Fallanalystin Emma Carow auf den Fall angesetzt wird, ist ihr schnell klar, dass er für ihre Karriere entscheidend ist. Doch je fester sie sich verbeißt, desto mehr droht ein altes Trauma sie in den Abgrund zu ziehen.
Leider hat mir das Buch gar nicht so gut gefallen, wie ich gehofft hatte. Nach ca. 140 Seiten hatte ich gedacht, dass es endlich spannend wird. Eine kurze Zeit war es auch wirklich so. Aber dennoch konnte mich die Story nicht richtig packen. Ich hatte mich so sehr darauf gefreut, endlich dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil war mir teilweise ein bisschen zu abgehackt, sodass ich teilweise bei dem Fall mit meinem Verständnis hinter her hinkte. Vermutlich sollte ich einfach ein weiteres Buch des Autorenpaares lesen und anschließend schauen, wie das mir gefällt. 
Die Protagonistin dagegen, war mir nicht sympathisch, aber trotzdem mochte ich sie sehr gerne. Wahrscheinlich gerade deswegen, weil sie keine "gewöhnliche" junge Frau ist. Ihr Persönlichkeit ist sehr stark. 

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